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WIE ICH ARBEITE

Lerne meine Methode kennen

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VORGESPRÄCH

Als erstes vereinbaren wir einen Termin für ein Gespräch vor Ort. Ich komme für ca. eine Stunde bei dir vorbei und du zeigst mir deine problematischen Wohnbereiche.

 

Gemeinsam definieren wir, welche Veränderung du dir konkret wünschst, um dich in deinem Zuhause wieder wohl zu fühlen.​​

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TERMINPLANUNG

Danach gebe ich dir eine Einschätzung, wieviel Zeit dein  Ordnungsprojekt in etwa in Anspruch nehmen wird und du wählst aus meinen Stunden-Packages die für dich passende Variante aus. 

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Wir vereinbaren dann Arbeitstermine zu jeweils 4 – 6 Stunden  in Abständen, die für dich gut machbar sind.

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TEAMWORK 

Wir arbeiten idealerweise gemeinsam, und ich leite unsere Arbeitsschritte mit System an.

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Falls du nicht ständig dabei sein kannst oder möchtest, kann ich auch gerne allein weitermachen. Natürlich werde ich keinen Gegenstand ohne dein OK aussortieren.

Drei Schritte

DREI SCHRITTE

zu deinem neuen Wohn-Feeling

Ausräumen und aussortieren

Zu Beginn räumen wir das Regal/den Kasten/die Schublade ganz aus. Dabei trennen wir deine Gegenstände in drei Kategorien:

NÜTZLICHES - SCHÖNES - UNNÖTIGES

 

Manchmal sind die Grenzen zwischen diesen Bereichen nicht ganz klar. Einfacher geht es, wenn man miteinander bespricht, in welche Kategorie der Gegenstand gehören könnte. Du wirst sehen, im Gespräch fällt dir die Entscheidung dann ganz leicht.

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NÜTZLICHES

Klar, ein Regenschirm gehört in jeden Haushalt. Auch mehrere. Aber welchen der sieben Exemplare hast du im letzten Jahr nicht benutzt, weil er vielleicht kaputt ist oder die anderen einfach schöner sind? Und verwendest du tatsächlich noch alle fünf gleich großen Bratpfannen, die sich im Küchenschrank verstecken? Sind zwei davon vielleicht schon zerkratzt und unbrauchbar? Na also.

 

Und davon gibt es noch jede Menge anderer Beispiele, wetten?

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SCHÖNES

An vielen Gegenständen hängen Erinnerungen an Menschen oder Ereignisse. Und es gibt auch Dinge, die  du einfach nur magst. Auch das genügt als Grund, sie gern zu behalten.

 

Schade nur, wenn diese in einer Menge an unbedeutendem Zeugs untergehen. Wir suchen die für dich wichtigsten Erinnerungs- oder Dekorationsstücke und geben ihnen die Wirkung zurück, die sie in der hintersten Ecke des Regals verloren haben. Was wirklich wichtig ist, hat auch einen schönen Platz verdient. 

 

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UNNÖTIGES

Für viele Menschen ist das Wegwerfen eine große Überwindung. Aber versprochen: Es kommt praktisch nie vor, dass man einmal Weggegebenes später vermisst.

 

Und bei jedem Gegenstand, von dem du dich trennst, werden wir gemeinsam prüfen, ob jemand anderer noch Freude damit haben könnte. Je nachdem sortieren wir dann nach VERKAUFEN – SPENDEN – ENTSORGEN und besprechen auch gleich, wie wir das organisieren.

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Jedem Ding seinen Platz

Jeder – aber auch jeder – Gegenstand wird einem Thema bzw. Bereich zugeordnet. Zu den einzelnen Themen überlegen wir uns, wo deren idealer Aufbewahrungsort sein könnte. Dabei kann es vorkommen, dass wir den Inhalt von anderen Regalen, Kästen und Schubladen in Augenschein nehmen müssen, um abschätzen zu können, wie groß der Themenbereich insgesamt ist. Und hier ist eine praktikable, aber auch individuelle Logik gemeint. Einfaches Beispiel: Wenn du Kerzen ausschließlich im Wohnzimmer verwendest, warum bewahrst du sie dann in der Küche auf?

Aufbewahrung optimieren

Die Zauberformel in vielen Einrichtungs- und Aufbewahrungsdingen heißt: kurze Wege. Sind die Wege in deiner Wohnung ökonomisch? Oder können wir das tägliche Handling verbessern, indem wir ein paar Kleinmöbel ein bisschen umstellen? Du wirst sehen, es macht Spaß, deinen vier Wänden einen neuen, leichten Look zu geben, der dazu auch noch superpraktisch ist. Jeder Mensch verliert mit der Zeit den neutralen Blick auf seine Umgebung, weil man sich an den Anblick gewöhnt hat. Mit meinem Blick von außen helfe ich dir, manches neu zu sehen und neu zu gestalten. Und dabei muss man nicht immer in neue Einrichtungsgegenstände investieren, sondern nur das Vorhandene richtiger platzieren.

HAST DU NOCH FRAGEN?

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