top of page

GENUG VOM CHAOS?

Leichter wohnen - so geht's

09_2PowerKickOff.jpg

WIE BEGINNEN?

Du hast also die wunderbare Vision, in Zukunft ohne Chaos leichter zu wohnen. Für eine mehrtägige Aufräum-Aktion fehlen dir aber sowohl Nerven als auch Zeit. Und du hast schon gar keine Antwort auf die quälende Frage: Wie beginnen?

Und außerdem kannst du dir noch nicht richtig vorstellen, wie dir eine fremde Person beim Ordnen und Aussortieren helfen soll?

Das verstehe ich total.

WORAUF WARTEN?

Die Frage nach dem Wann kann ich dir beantworten: Jetzt! Denn sobald du länger als 10-15 Minuten benötigst, um deine Wohnung für einen überraschenden Besuch herzeigbar zu machen, wirst du mit deiner Wohnsituation nicht so zufrieden sein wie du könntest.

 

Das Chaos verschwindet nicht von selbst. Es wird mit der Zeit eher größer und beeinträchtigt dich noch länger in deiner Lebensqualität.

LASS DIR HELFEN

Du musst das nicht ganz allein schaffen. Scheue dich nicht davor, dir Hilfe zu holen, das kürzt den Weg entscheidend ab.

 

Wenn du abnehmen möchtest, gehst du zur Ernährungsberatung. Wenn dein Hund nicht so will wie du, holst du den Hundeprofi. Um fit zu werden, buchst du einen Personal Trainer.

 

Was ist dabei? Einer meiner Leitsätze heißt: Jeder kann etwas anderes.​​

DEINE  NEUE ORDNUNG

Dir fehlen jetzt nur die Werkzeuge zum Ordnen und zum Beibehalten dieser Ordnung.

Natürlich kannst du dir Ratgeber in Buchform zulegen. Kein Buch wird dir aber beantworten, wo in deiner Wohnung du genau am besten was aufbewahren könntest. Das überlegen wir uns an Ort und Stelle gemeinsam, ganz auf deine  individuellen Wohnverhältnisse abgestimmt.

Ich wusste oft mal nicht weiter

... und fand es in diesen Situationen immer wunderbar hilfreich, einen Profi befragen zu können. Das spart Nerven und Zeit.

 

Ja, es kostet zwar etwas, aber der Nutzen war für mich immer bei weitem die Investition wert.

Lass uns starten!

Besser heute als morgen.

Es ist deine Lebenszeit.

PetraGruber_098.jpg

WIE ICH ARBEITE

Lerne meine Methode kennen

PetraGruber_218.jpg

VORGESPRÄCH

Als erstes vereinbaren wir einen Termin für ein Gespräch vor Ort. Ich komme für ca. 30 – 45 Minuten bei dir vorbei und du zeigst mir deine problematischen Wohnbereiche.

 

Gemeinsam definieren wir, welchen Zustand du dir konkret wünschst, um dich in deinem Zuhause wieder wohl zu fühlen.

IMG_20210705_171538.jpg

TERMINPLANUNG

Danach gebe ich dir eine Einschätzung, wieviel Zeit dein  Ordnungsprojekt in etwa in Anspruch nehmen wird und du wählst aus meinen Stunden-Packages die für dich passende Variante aus. 

Wir vereinbaren dann Arbeitstermine zu jeweils 4 – 6 Stunden  in Abständen, die für dich gut machbar sind.

IMG_20210722_114127.jpg

TEAMWORK 

Wir arbeiten idealerweise gemeinsam, und ich leite unsere Arbeitsschritte mit System an.

Falls du nicht ständig dabei sein kannst oder möchtest, kann ich auch gerne allein weitermachen. Natürlich werde ich keinen Gegenstand ohne dein OK aussortieren.

Preisliste

Und was kostet das?

​Ich schicke dir gern meine detaillierte Preisliste und Informationen zu den Zahlungskonditionen zu.

Bitte fülle dazu das Formular aus:

DREI SCHRITTE

zu deinem neuen Wohn-Feeling

1 –
Ausräumen und aussortieren

Zu Beginn räumen wir das Regal/den Kasten/die Schublade ganz aus. Dabei trennen wir deine Gegenstände in drei Kategorien:

NÜTZLICHES - SCHÖNES - UNNÖTIGES

 

Manchmal sind die Grenzen zwischen diesen Bereichen nicht ganz klar. Einfacher geht es, wenn man miteinander bespricht, in welche Kategorie der Gegenstand gehören könnte. Du wirst sehen, im Gespräch fällt dir die Entscheidung dann ganz leicht.

IMG_20230226_115110.jpg

NÜTZLICHES

Klar, ein Regenschirm gehört in jeden Haushalt. Auch mehrere. Aber welchen der sieben Exemplare hast du im letzten Jahr nicht benutzt, weil er vielleicht kaputt ist oder die anderen einfach schöner sind? Na also.

 

Und davon gibt es noch jede Menge anderer Beispiele, wetten?

Kerze.jpg

SCHÖNES

An vielen Gegenständen hängen Erinnerungen an Menschen oder Ereignisse. Und es gibt auch Dinge, die  du einfach nur magst. Auch das genügt als Grund, sie gern zu behalten.

 

Schade nur, wenn diese in einer Menge an unbedeutendem Zeugs untergehen. Wir machen uns auf die Suche nach den für dich wichtigsten Erinnerungs- oder Dekorationsstücken und geben ihnen die Wirkung zurück, die sie in der hintersten Ecke des Regals verloren haben. Was wirklich wichtig ist, hat auch einen schönen Platz verdient. 

Hemden2.jpg

UNNÖTIGES

Für viele Menschen ist das Wegwerfen schwierig. Aber versprochen: Es kommt praktisch nie vor, dass man einmal Weggegebenes später vermisst.

 

Und bei jedem Gegenstand, von dem du dich trennst, werden wir gemeinsam prüfen, ob jemand anderer noch Freude damit haben könnte. Je nachdem sortieren wir dann nach VERKAUFEN – SPENDEN – ENTSORGEN und besprechen auch gleich, wie wir das organisieren.

2 –
Jedem Ding seinen Platz

Jeder – aber auch jeder – Gegenstand wird einem Thema bzw. Bereich zugeordnet. Zu den einzelnen Themen überlegen wir uns, wo deren idealer Aufbewahrungsort sein könnte. Dabei kann es vorkommen, dass wir den Inhalt von anderen Regalen/Kästen/Schubladen in Augenschein nehmen müssen, um abschätzen zu können, wie groß der Themenbereich insgesamt ist. Und hier ist eine praktikable, aber auch individuelle Logik gemeint. Einfaches Beispiel: Wenn ich Kerzen ausschließlich im Wohnzimmer anzünde, warum bewahre ich sie dann in der Küche auf?

3 –
Aufbewahrung optimieren

Die Zauberformel in vielen Einrichtungs- und Aufbewahrungsdingen heißt: kurze Wege. Sind die Wege in deiner Wohnung ökonomisch? Oder können wir das tägliche Handling verbessern, indem wir ein paar Kleinmöbel ein bisschen umstellen? Du wirst sehen, es macht Spaß, deinen vier Wänden einen neuen, leichten Look zu geben, der dazu auch noch superpraktisch ist. Jeder Mensch verliert mit der Zeit den neutralen Blick auf seine Umgebung, weil man sich an den Anblick gewöhnt hat. Mit meinem Blick von außen helfe ich dir, manches neu zu sehen und neu zu gestalten. Und dabei muss man nicht immer in neue Einrichtungsgegenstände investieren, sondern nur das Vorhandene richtiger platzieren.

Hast du noch Fragen?

bottom of page